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Positive Psychologie

Seminartipp 2020 aus dem Weiterbildungsangebot vom IKP Institut für Körperzentrierte Psychotherapie Positive Psychologie ist die wissenschaftliche Erforschung all dessen, was das Leben verbessert. Sie untersucht positive Erfahrungen, Charakterzüge und positive Organisationen, die zu einer Verbesserung der Lebensqualität des Menschen führen.  Früher ging die Positive Psychologie lange der zentralen Frage

Wenn wir unser Denken nicht steuern, steuert es uns!

Seminartipp 2019 in der Mitarbeiterzeitung vom Kanton Basel-Stadt. Mental-Training Basis-, und Aufbauseminar ist ein Seminarangebot des Zentralen Personaldienstes vom Kanton Basel-Stadt. Mental-Training bedeutet «Geistiges Training» und gibt den Mitarbeitenden ein Instrument in die Hand, um Erfolge erlebbar zu machen, Ziele konstruktiv zu erreichen und individuelle Bedürfnisse

Das Johari-Fenster

Das Johari-Fenster ist ein Fenster bewusster und unbewusster Per­sön­lich­keits- und Verhaltens­merkmale zwischen sich selber und anderen bzw. einer Gruppe. Entwickelt wurde es 1955 von den amerikanischen Sozial­psychologen Joseph Luft und Harry Ingham. Die Vornamen dieser beiden wurden für die Namens­gebung herangezogen. Es spielt in der gruppen­dynamischen

Radio 24

Alle Jahre wieder machen wir uns spätestens nach dem grossen Feuerwerk um Mitternacht Vorsätze für das neue Jahr. So auch dieses Jahr mit den Vorsätzen für das 2017: Aber wie klappt es? - Wie es wirklich klappt erfahren Sie im Interview auf Radio 24, welches

Das Zusammenführen von Kind und Erwachsenem

Teil 5/5 - In der psychosozialen Beratung geht es darum, durch Körperreisen, Fantasiereisen Dialog mit dem inneren Kind zu fördern. Der Klient kommt in Kontakt mit den Körpergefühlen, Emotionen und Gedanken des inneren Kindes. Er lernt, die wirklichen Bedürfnisse des Kindes zu erkennen und zu akzeptieren. Indem wir

Der Erwachsene in uns

Teil 4/5 - Der Erwachsene in uns ist der logische, denkende Teil in uns. Die Gefühle des Erwachsenen entspringen seinem Denken. Im Gegensatz dazu entspringen die Gedanken des Kindes seinen Gefühlen. Den Erwachsenen in uns können wir auch mit dem bewussten Verstand, dem denkenden Intellekt gleichsetzen. Er

Das geliebte Kind

Teil 3/5 - Das innere Kind, das sich geliebt fühlt, ist das ursprüngliche innere Kind, das göttliche Kind in uns (vgl. Archetypen von C.G. Jung). Es verfügt über alle natürlichen Eigenschaften, die zum Schöpferischen gehören: Die Fähigkeit im Hier und Jetzt zu leben, Kreativität, Fantasie, Konzentration, Spiel

Das ungeliebte Kind

Teil 2/5 - Es kommt vor, dass der innere Erwachsene sich von den Gefühlen und Bedürfnissen des inneren Kindes schützt, indem er sie nicht wahrnimmt und ablehnt, die Verantwortung für sie zu übernehmen. Er trennt sich in der Folge von seinem inneren Kind. Dieses fühlt sich ungeliebt,

Mental-Training

Ein Training des inneren Kräftepotentials Die Termine für die Basis- und Aufbauseminare für das Jahr 2014 sind online - Sie können sich anmelden. Mentaltraining wurde entwickelt, um geniale Fähigkeiten Einzelner für andere Menschen lernbar zu machen – besonders im Bereich Kommunikation und persönliche Zielerreichung. Es ist ein

Das innere Kind

Teil 1/5 - Unsere Persönlichkeit stellt sich als ein inneres System von Persönlichkeitsanteilen, sogenannten Ego States dar. Diese Ich-Anteile entstehen im Zuge der normalen Entwicklung und verfügen jeweils über individuelle Gedanken, Wünsche, Absichten, Gefühle und Ängste. Sie können friedlich koexistieren oder aber in einer konflikthaften Beziehung zu

Das Lebenspanorama

Ziel ist es, sich seine Lebensgeschichte und die Lebensentwürfe in einer Gesamtschau vor Augen zu führen und sie durch ein gestalterisches Mittel darzustellen (meist malen auf der Tapetenrolle). Im Lebenspanorama nehmen wir eine Vogelperspektive ein und werden dabei zum Autor unserer eigenen Lebensgeschichte. Das Leben ist

Vorsätze fürs neue Jahr

Doch mit der Umsetzung hapert es zumeist!  So erreichen Sie ihre Ziele - lesen Sie dazu das Interview im Tagblatt der Stadt Zürich vom Donnerstag, 3. Januar 2013: «Ich habe mir für 2013 vorgenommen, weniger Alkohol zu trinken, mit dem Rauchen aufzuhören und dafür mehr Sport

Körperhaltung und Emotion

In der psychologischen Literatur finden sich viele Experimente zum Zusammenhang zwischen Körperhaltung und psychischem Erleben. Die Fachsprache nennt das Body- Feedback. Darunter versteht man die Rückmeldeprozesse, die das psychische System aus dem Körper bekommt. Wir kennen alle die umgekehrte Beeinflussung, von der Psyche auf den Körper:

Strukturaufstellung

Komplexe Herausforderungen Systemische Strukturaufstellungen sind ein Verfahren, bei denen die Aspekte einer Fragestellung, eines Problems oder eines Themas durch Anordnung von Personen im Raum repräsentiert werden. Die Wahrnehmungen der Beteiligten führen dabei zu überraschenden Einsichten in das Befinden und die Entwicklungsmöglichkeiten des Systems (z.B. Team,

Sensory Awareness

Die Sensory Awareness als Förderung der Selbstwahrnehmung (wörtlich Bewusstheit durch die Sinne) geht auf Elsa Gindler in Deutschland um 1910 zurück. Gindlers Weg der Selbstheilung ihrer schwachen Konstitution führte sie zu einer starken Bewusstheit über ihre körperlichen Prozesse und speziell des Atems. Charlotte Selver, eine

Das Dramadreieck

In der Transaktionsanalyse ist das Dramadreieck von Verfolger resp. Täter, Opfer und Retter bekannt. Solche Muster werden in der Transaktionsanalyse "Spiel" genannt, obwohl sie für die Betroffenen ernst sind. Zwischen den Spielern gelten "Regeln", die unwillkürlich und meist unbewusst befolgt werden. Im Laufe des „Spiels“

Die körperzentrierte Methode

Der ganzheitliche Ansatz in der körperzentrierte psychologischen Beratung IKP ist eine moderne und ganzheitlich-integrativ ausgerichtete Therapieform. Sie versucht, den Menschen in seinen psychisch-geistigen, körperlichen, sozialen und spirituellen Lebensdimensionen zu erfassen. Langjährige Praxiserfahrungen haben gezeigt, dass viele Beziehungsprobleme, psychosomatische Störungen und Stresserkrankungen raschere Besserungstendenzen zeigen, wenn im

Biografiearbeit

Die eigene Geschichte kennen heisst, sich selber besser verstehen. - Ein tieferes Verständnis des eigenen Lebens beschäftigt heute viele Menschen. Sie fragen nach dem Sinn ihres Daseins oder suchen einen roten Faden, der sie einem sinnvollen Ziel zuführt. Diese Fragen stellen vermehrt Menschen, die sich an biografischen

Bindungs- und Verlustangst

Bindungsangst und Verlustangst gehören unmittelbar zusammen: Um Verlustangst zu entwickeln, muss man zunächst Bindung kennen -und verloren haben. Eine Bindung an einen anderen Menschen bedeutet immer auch das Risiko, den Verlust desselben (wieder) zu erfahren. Bei manchen Menschen führen Verlusterfahrungen (meist in der Kindheit) zu